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bei B├╝ndnis 90 / Die Gr├╝nen in Horstmar und Leer.

Wir machen das Rathaus gr├╝n!


Sehr zufrieden zeigte sich Bündnis 90/Die Grünen mit ihrer Informationsveranstaltung am letzten Samstag.Auch wenn es noch etwa 11 Jahre dauert, bis das letzte Atomkraftwerk in Deutschland vom Netz geht, so gibt es für jede(n) Bürger/in die Möglichkeit zu einen sofortigen eigenen Atomausstieg durch einen Anbieterwechsel.

Bis das letzte Atomkaftwerk in Deutschland vom Netz geht vergehen noch etwa 11 Jahre. Es gibt aber für jeden Strombezieher die Möglichkeit sofort aus der Atomenergie auszusteigen. Dabei sollte darauf geachtet werden, daß der Ökostrom von einem Anbieter kommt der nicht mit einem Atomkonzern verflochten ist, und dadurch das Geld doch indirekt Atomkraftwerke unterstützt. Der neue Anbieter sollte das Geld für den Ausbau erneuerbarer Energien verwenden. Wichtig ist, daß es auch keine eigentumsrechtlichen Verflechtungen mit einem Atomkonzern gibt. Der Anbieter sollte ausschließlich "grünen Strom" liefern. Der gesamte Strommix des Unternehmens muß -wie gesetzlich vorgeschrieben- mindestens zur Hälft aus ernerbarer Energie stammen und die anderen 50% aus Kraft-Wärme-Kopplung mit Erdgas.

Einige kommunale Stromversorger engagieren sich auch glaubwürdig undwirkungsvoll für die Energiewende. Allerdings gehören einige Stadtwerke anteilig zu einem der vier Atomkonzerne (RWE, Vattenfall, E on und Energie Badenwürtenberg) und beziehen ihren Strom von diesen. Anbieter, die bundesweit "grünen Strom" vertreiben und konzernunabhängig ind: Lichtblick, Naturstrom, greenpeace energy und Elektrezitätswerke Schönau.

Der Wechsel zu einem dieser Anbieter ist sehr einfach und völlig risikofrei. Man braucht nur wenige Minuten, um den Wechsel einzuleiten. Die Verträge der Anbieter sind online verfügbar und können über die unten genannten Links heruntergeladen bzw. direkt  ausgefüllt werden.

Naturstrom

Naturstrom wurde 1998 von einem Verbund aus Umweltschutzinitiativen gegründet und war damit der erste Anbieter von „Ökostrom“.

Die Naturstrom Gruppe hat insgesamt über 100.000 Kunden und investiert ihre Gewinne aktiv in den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. Naturstrom bezieht über 50 Prozent seiner erneuerbaren Energien aus Erzeugungsanlagen in Deutschland, so wird auch der Ausbau der regenerativen Energie hierzulande gefördert.

Das Unternehmen wurde mehrfach für seine Tarife und seine Beratung prämiert und vom Magazin „öko-test“ im März 2010 als Testsieger unter den Ökostrom-Anbietern ausgezeichnet.

Online-Formular für den Wechsel zur NaturStromHandel GmbH

Webseite der NaturStromHandel GmbH

Lichtblick

Lichtblick ist mit über 500.000 Kunden deutschlandweit das führende Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien und beliefert unter anderem auch den Deutschen Bundestag mit sauberem Strom.

Der Hauptteil des von Lichtblick ausgelieferten Stroms stammt aus der Wasserkraft, die restlichen Mengen werden aus anderen erneuerbaren Quellen (Wind, Solar) oder der Biomasse gewonnen.

Neben der Förderung der erneuerbaren Energien hat sich Lichtblick auch verpflichtet, pro Monat und Kunde einen Quadratmeter Regenwald in Ecuador zu erwerben.

Im September 2009 hat Lichtblick angekündigt, in die Entwicklung von Mini-Heizkraftwerken einzusteigen, die dezentral aufgestellt werden, aber zusammengenommen die Leistung von zwei Atomkraftwerken aufbringen könnten.


Stromvertrag der Lichtblick AG (PDF)

Online-Formular für den Wechsel zur Lichtblick AG

Webseite der Lichtblick AG

Greenpeace Energy

Das Unternehmen ist 1998 aus einer Kampagne des Umweltschutzverbandes Greenpeace hervorgegangen. Da zu diesem Zeitpunkt kein geeigneter Anbieter für sauberen Strom gefunden werden konnte, wurde Greenpeace Energy ins Leben gerufen.

Greenpeace Energy garantiert, dass immer mindestens 50 Prozent des vertriebenen Stroms aus erneuerbaren Energien stammen. Die restliche Menge wird über Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen erzeugt. Der aktuelle Energiemix wird stets aktuell auf der Homepage des Unternehmens angezeigt.

Über das Tochterunternehmen Planet energy betreibt und baut Greenpeace Energy mehrere Windparks und Photovoltaik-Anlagen. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, die benötigte Strommenge spätestens fünf Jahre später komplett aus erneuerbaren Energien zu sichern und ist deshalb ständig dabei, seinen Kraftwerkspark zu erweitern.

Stromvertrag der Greenpeace Energy e.G.für Privatkunden (PDF)

Stromvertrag der Greenpeace Energy e.G. für Geschäftskunden (PDF)

Online-Formular für den Wechsel zur Greenpeace Energy e.G. (Privatkunden)

Online-Formular für den Wechsel zur Greenpeace Energy e.G. (Geschäftskunden)

Webseite der Greenpeace Energy e.G.

Elektrizitätswerke Schönau (ESW)

Die Elektrizitätswerke Schönau sind 1991 aus einer Bürgerinitiative heraus entstanden und vertreiben seitdem atomfreien Strom.

Der angebotene Strom kommt überwiegend aus Wasserkraftwerken, effizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen oder erneuerbaren Energien. Dieser Mix und die Garantie, kein Strom aus Kohle- oder Atomkraftwerken zu verwenden, lässt das Unternehmen jährlich vom TÜV Nord überprüfen. Das Geschäftsmodel als Genossenschaft garantiert eine komplette Unabhängigkeit von den großen Energiemonopolisten.

Mit dem „Schönauer Sonnencent“ fördert das Unternehmen aus den Einnahmen des Stromgeschäfts lokale Wasserkraft- und Biogasanlagen, die sich alle in Bürgerhand befinden.

Stromvertrag der Energiewerke Schönau
(PDF)

Webseite der Energiewerke Schönau