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Antrag der Grünen
„Stein hat seine Unschuld verloren“ (Westfälische Nachrichten)
-dru- HORSTMAR. Der Ortsverband von Bündnois90/Die Grünen Horstmar/Leer will in der nächsten Sitzung des Stadtrates beantragen, den umstrittenen Grabstein auf dem städtischen Friedhof an der Hagensteige entfernen zu lassen. „Es geht uns nicht darum, über die unterschiedlichen Wertungen aus Leserbriefen wie Naivität, Geschichtsvergessenheit, Ahnungslosigkeit oder Antisemitismus zu urteilen. Dies führt zu einer Verhärtung in der Sache, die dem Thema nicht gerecht wird und wir so nicht gutheißen. Die Diskussion sollte sachlich geführt und dem eigentlichen Thema nachkommen“, bezieht die Partei Stellung zu den Diskussionen in den vergangenen Tagen. Aus ihrer Sicht würden die bereits dargelegten Gründe ausreichend Argumente liefern, den Stein entfernen zu lassen. „Es geht bei diesem Stein nicht um den künstlerischen Wert, sondern um dessen Herkunft beziehungsweise den Zweck und die Person, für die dieser Stein gestaltet wurde“, schreibt der Grünen-Ortsverein weiter. Durch das Wissen und die öffentliche Diskussion darum werde der Stein inhaltlich belastet, auch wenn der Name des Verstorbenen entfernt worden sei. Der Stein habe dadurch seine Unschuld verloren.
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HORSTMAR. Der Horstmarer Ortsverband von Bündnis 90/ Die Grünen möchte mit zwei Aktionen auf die Klimakrise aufmerksam machen. „Bäume sind unsere Lebensgrundlage, sie binden Kohlendioxid und versorgen uns mit Sauerstoff. Doch auch den Bäumen setzen die langanhaltenden Trockenperioden und die Hitzesommer zu, sodass diese immer öfter Unterstützung brauchen", schreiben die Grünen.
Mit Informationsschildern wie diesen wollen die Horstmarer Grünen auf die anhaltende Problematik der Bäume hinweisen.
Auch wenn unser Leben momentan maßgeblich durch die Corona-Krise bestimmt werde, dürften die Veränderungen des Klimas nicht außer Acht gelassen werden. „Wir werden deshalb zum einen in Horstmar und Laer ein Zeichen setzen, um auf die anhaltende Problematik der Bäume hinzuweisen" teilen die Grünen mit. In den kommenden Wochen werden an verschiedenen Stellen unter anderem Informationsschilder an Bäumen zu sehen sein. Neben dieser Aktion will der Ortsverband für die Übernahme von Baumpatenschaften werben: Horstmarer Bürger kümmern sich um besonders pflegebedürftige Bäume im öffentlichen Bereich. Besonders jungen Bäumen oder solchen, zu denen man einen persönlichen Bezug hat, soll vor allem in längeren Trockenphasen das Überleben gesichert werden. Die Stadt wird durch die Überlassung von Wassersäcken Unterstützung leisten. Die Baumpaten sorgen für die ausreichende Bewässerung ihrer Patenbäume. Wer Interesse hat, eine Baumpatenschaft zu übernehmen, kann sich per E-Mail an
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Bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 starten wir mit folgender Mannschaft:
An der Spitze der Reserveliste steht die erfahrene Ratsfrau Annette Sonneborn, die dem Rat bereits 30 Jahre angehört; danach folgen Dirk Klein-Bölting und Dr. Reinhard Stahl, die ebenfalls dem aktuellen Rat angehören. Auf dem vierten und sicher aussichtsreichen Platz, folgt die Lehrerin Nina Liebing, die schon auf einige Jahre Ratsarbeit in der Stadt Coesfeld zurückblicken kann. Auf Platz fünf steht Ferdinand Ameis, der hofft, nach langjähriger Tätigkeit als Berufskraftfahrer, wieder in den Rat einziehen zu können.
Vier der elf Wahlbezirke sind mit Frauen besetzt. Alle Entscheidungen wurden in geheimer Wahl getroffen.
Kandidaten*innen der Wahlbezirke in Horstmar:
Kandidaten*innen der Wahlbezirke in Leer:
Und so sieht unsere Reserveliste aus: |
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1 | Annette Sonneborn |
2 | Dr. Dirk Klein-Bölting |
3 | Dr. Reinhard Stahl |
4 | Nina Liebing |
5 | Ferdinand Ameis |
6 | Lydia Hackmann |
7 | Alfons Rottmann |
8 | Josef Uphaus |
9 | Claudia Geldermann |
10 | Dr. Rolf Saatjohann |
11 | Dr. Norbert Ahlers |
12 | Bernhard Haschke |
13 | Norbert Raestrup |
Unsere Ziele für die nächsten 5 Jahre:
Die wichtigsten Ziele für die kommenden fünf Jahre bleiben der Natur- und Klimaschutz (z.B. Umbau zu einer ökologischen Landwirtschaft; Ausweisung eines Jubiläumswaldes im Ortsteil Leer; Förderung von Projekten zur Bildungsarbeit in schulischen und außerschulischen Bereichen). Auch eine ökologisch ausgerichtete Verkehrswende, bei der unter anderem der Radverkehr gefördert werden muss (und was sich auch in einem Verkehrskonzept der Stadt widerspiegeln muss), steht bei uns ganz oben auf der Agenda. Bei der Stadtentwicklung sollen Eckpunkte gesetzt werden, um den immer weiter um sich greifenden „Flächenfraß" für neue Bau- und Gewerbegebiete einzudämmen. Und auch im sozialen Bereich sehen wir noch viele Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. in Form einer Begegnungsstätte), um das Miteinander von allen Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Ein weiteres, wichtiges Thema ist die Förderung von Coworking-Arbeitsplätzen auch in Horstmar (anmietbare Büro-Arbeitsplätze mit professioneller Ausstattung und moderner Kommunikationstechnik). In Zeiten, wo das Homeoffice immer mehr zunimmt kann damit eine Win-Win-Situation für alle entstehen: für Familien (da Arbeiten und Kinderbetreuung gleichzeitig kaum möglich ist), das Klima und die Umwelt können geschont werden, die Straßen werden entlasten und die Kaufkraft verbleit im Ort.
Auf allen Gebieten sehen wir doch zum Teil erhebliche Differenzen zu den übrigen Parteien im Rat und würden uns freuen, wenn wir viele Wählerstimmen bekommen, damit wir unsere Ziele zum Wohle aller erreichen können.
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Gut aufgestellt für die Wahlen zum neuen Stadtrat am 13. September 2020 zeigt sich die Partei Bündnis 90 / Die Grünen in Horstmar. Bei der Versammlung in der vergangenen Woche im Hotel /
Restaurant Holskenbänd wurden die Kandidaten*innen für die Wahlbezirke sowie für die Reserveliste gewählt (siehe unten). An der Spitze der Liste steht die erfahrene Ratsfrau Annette Sonneborn, die dem Rat bereits 30 Jahre angehört; danach folgen Dirk Klein-Bölting und Dr. Reinhard Stahl, die ebenfalls dem aktuellen Rat angehören. Auf dem vierten und sicher aussichtsreichen Platz, folgt die Lehrerin Nina Liebing, die schon auf einige Jahre Ratsarbeit in der Stadt Coesfeld zurückblicken kann. Auf Platz fünf steht Ferdinand Ameis, der nach langjähriger Tätigkeit als Berufskraftfahrer gerne wieder in den Rat einziehen würde dem er schon etliche Jahre angehört hatte. Vier der elf Wahlbezirke konnten mit Frauen besetzt werden. Alle Entscheidungen wurden in geheimer Wahl getroffen. Bei der vorangehenden Diskussion gab es keine Diskrepanzen bezüglich der Besetzung der Listenplätze und Wahlbezirke, so dass die Partei mit Engagement und Einigkeit in die zukünftige Legislaturperiode blicken kann.
Kandidaten*innen für die Wahlbezirke sowie für die Reserveliste |
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Platz | Reserveliste B90/Die Grünen |
1 | Annette Sonneborn |
2 | Dr. Dirk Klein-Bölting |
3 | Dr. Reinhard Stahl |
4 | Nina Liebing |
5 | Ferdinand Ameis |
6 | Lydia Hackmann |
7 | Alfons Rottmann |
8 | Josef Uphaus |
9 | Claudia Geldermann |
10 | Dr. Rolf Saatjohann |
11 | Dr. Norbert Ahlers |
12 | Bernhard Haschke |
13 | Norbert Raestrup |
Die wichtigsten Ziele für die kommenden fünf Jahre bleiben der Natur- und Klimaschutz (z.B. Umbau zu einer ökologischen Landwirtschaft; Ausweisung eines Jubiläumswaldes im Ortsteil Leer; Förderung von Projekten zur Bildungsarbeit in schulischen und außerschulischen Bereichen). Auch eine ökologisch ausgerichtete Verkehrswende, bei der unter anderem der Radverkehr gefördert werden muss (und was sich auch in einem Verkehrskonzept der Stadt widerspiegeln muss), steht bei der Partei Bündnis90/Die Grünen ganz oben auf der Agenda. Bei der Stadtentwicklung will die Partei Eckpunkte setzten, um den immer weiter um sich greifenden „Flächenfraß" für neue Bau- und Gewerbegebiete einzudämmen. Und auch im sozialen Bereich bestehen noch viele Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. in Form einer Begegnungsstätte), um das Miteinander von allen Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Ein weiteres Thema ist die Förderung von Coworking Arbeitsplätzen auch in Horstmar (anmietbare Büro-Arbeitsplätze mit professioneller Ausstattung und moderner Kommunikationstechnik). In Zeiten, wo das Homeoffice immer mehr zunimmt kann damit eine Win-Win-Situation für alle entstehen: für Familien (da Arbeiten und Kinderbetreuung gleichzeitig kaum möglich ist), Klima und Umwelt schonen, Straßen entlasten, Kaufkraft im Ort binden. Auf allen Gebieten sehen die Grünen doch zum Teil erhebliche Differenzen zu den übrigen Parteien im Rat und hoffen auf ein gutes Wahlergebnis, um ihre Ziele zum Wohle aller erreichen zu können.