Herzlich Willkommen ..
bei Bündnis 90 / Die Grünen in Horstmar und Leer.
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Unsere bereits im letzten Jahr gestartete Initiative mit dem Landwirtschaftlichen Ortsverein Horstmar/Leer für eine Blühfläche auf Patenbasis wird jetzt konkret. Eine geeignete Fläche auf dem Schöppinger Berg ist gefunden; ab sofort können potenzielle Paten durch Einzahlung von 50 € für mind. 100 m² Blühfläche die Biodiversität fördern und damit ganz konkret etwas für die Natur und den Artenschutz tun. Das Projekt ist erst einmal auf eine Vegetationsperiode begrenzt; eine längerfristige Fortführung des Projektes ist aber angestrebt. Wenn sich bis zum 31.03.2020 mind. 50 Paten für das Projekt finden, wird in diesem Frühjahr das Saatgut ausgebracht. Die tatsächliche Größe der Blühfläche richtet sich nach der Anzahl der Paten; Wir würden uns freuen, wenn 10.000 m² (= 1 ha) Blühfläche entstehen würden. Pate kann man durch Einzahlung von 50 € auf das eigens eingerichtete Konto DE92 4016 4618 5110 7764 00 bei der Volksbank Ochtrup-Laer eG werden (bitte beim Verwendungszweck den vollständigen Namen und die Mailadresse angeben). Jeder Pate erhält anschließend eine Urkunde sowie weitere Informationen per E-Mail. Sollte das Projekt mangels Beteiligung nicht zustande kommen, wird das Geld zurückerstattet.
 An der geplanten Blühfläche auf dem Schöppinger Berg (von links): Dr. Peter Schwartze (Leiter der biologischen Station), Bernd Wenning (Eigentümer der Fläche), Heinz Blömer, Berthold Uhlenbrock, Berthold Tenkmann (alle vom LOV), und von uns Josef Uphaus und Alfons Rottmann.
Weitere Info sind dem unten stehenden Flyer zu entnehmen.
Fachliche Unterstützung für eine optimale Umsetzung haben wir in den vergangenen Tagen von Dr. Peter Schwatze, dem Fachlichen Leiter der Biologischen Station des Kreises Steinfurt, erhalten. Mit dabei waren der Landwirt Bernd Wenning, auf dessen Fläche die Blühfläche entstehen soll, und eine Deligation des Landwirtschaftlichen Ortsvereins Horstmar/Leer.
Wir hoffen auf viele Teilnehmer und weisen darauf hin, dass eine Patenschaft auch eine gute Geschenkidee sein kann.
Zum Download des Flyers auf das Bild oder hier klicken
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Veranstaltung mit Birgitta Bolte aus Rheine zum Thema Plastik-Fasten am 26.02.2020 um 19:30 Uhr in der Gaststätte Holskenbänd in Horstmar!
Plastik bzw. Kunststoffe sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Leider bauen sich diese Stoffe in der Natur nur schwer ab und kommen daher auf vielfältige Weise am Ende über die Nahrungskette auch in unsere Körper und können hier zu schweren gesundheitlichen Problemen führen. Die Folgen sind noch lange nicht alle erforscht.
Hinweis: Zum Downloaden des Flyers auf das Bild klicken, oder hier!
So kommen durch unsere Kleidung, die oft Kunstfasern enthält, beim Waschen kleinste Teilchen in das Abwasser; oft auch noch zusätzlich aus den Waschmitteln. Auch der Abrieb der Autoreifen trägt zu einem nicht unerheblich Teil dazu bei, dass inzwischen auf der ganzen Welt Plastikteilchen in der Natur nachweisbar sind. Eine unmittelbare Gefahr besteht z.B. auch durch Weichmacher aus Nahrungsmittelverpackungen, die so direkt in unseren Organismus gelangen können.
Um diese Gefahren zu minimieren müssen wir in Zukunft zumindest da Plastik vermeiden, wo es relativ einfach machbar ist. Hilfen und Anregungen dazu wird Frau Birgitta Bolte aus Rheine in einem Fachvortrag am Aschermittwoch (26.02.2020) vorstellen. In einem speziellen Teil des Vortrages wir sie insbesondere darauf eingehen, wie Plastik in der Küche und im Haushalt vermieden werden kann.
Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr in der Gaststätte Holskenbänd in Horstmar in der Schulstraße. Der Eintritt ist frei.
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Der Landwirtschaftliche Ortsverein und die Partei Bündnis 90/Die Grünen wollen gemeinsam eine Aktion für mehr Naturschutz starten. Die Idee ist, eine landwirtschaftliche Fläche, möglichst für einen längeren Zeitraum in eine Blühfläche umzuwandeln. Dafür suchen sie Paten, die bereit sind, einen jährlichen Obolus zu zahlen.
Geplant ist, wie schon in einigen anderen Orten im Land praktiziert, eine Fläche mit einer regionalen Saatmischung einzusäen und auch im Winter durch entsprechende Pflege als Rückzugsgebiet für Insekten und andere Tiere zu erhalten. So wäre gewährleistet, dass auch im zeitigen Frühjahr schon die ersten Pflanzen blühen und den Insekten als Nahrung zur Verfügung stehen.
Zur Vorinformation laden sie daher alle Interessierten zu einem unverbindlichen Besichtigungstermin einer schon bestehenden Blühfläche ein. Am 12.07.2019 um 16.00 Uhr wir dazu der Landschaftsökologe Hendrik Specht von der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft vielfältige Informationen geben. Zudem wird der Landwirt Rainer Westers über sein schon bestehendes Patenprojekt in Borghorst berichten. Treffpunkt ist die Blühfläche des Landwirtes Berthold Tenkmann in Horstmar/Leer Ostendorf 51, nähe der Tankstelle Raus in Richtung Leer.
Bei weiteren Fragen stehen Berthold Tenkmann vom LOV, Tel.: 02551/7960 Email:
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister Wenking,
Sehr geehrte Ratsmitglieder,
der Rat der Stadt Horstmar möge beschließen, folgende Straßen als
FAHRRADSTRASSEN auszuweisen:
Straße durch das Naturschutzgebiet „Herrenholz", beginnend am Abzweig Burgweg / Hagenstiege, bis zum Abzweig nördlich des Anwesens Lobbel.
Schulstraße (auf ganzer Länge von der Bahnhofstraße bis zur Eichendorffstraße)
Begründung:
Zu 1)
Als Haupt-Verbindungsstraße für Radfahrer zwischen den beiden Ortsteilen Horstmar und Leer und als stark frequentierte Straße für Rad-Touristen im Allgemeinen (siehe auch geführte Radtouren „HORSTMARERleben") sollten auf dieser Straße die Radfahrer Sonderrechte genießen.
Radfahrer sollten diese Straße weitgehend ungestört nutzen zu können, ohne von (oft zu schnell fahrenden) Autos immer wieder gezwungen zu werden, hintereinander und extrem nah am Rand zu fahren. Bei Überholvorgängen und bei Begegnungsverkehr fahren die Kraftfahrzeuge oft nicht von der asphaltierten Straße herunter, so dass man als Radfahrer dann gezwungen ist den Asphaltbereich zu verlassen; andernfalls wird der notwendige Sicherheitsabstand oft nicht eingehalten. Mit der Ausweisung als Fahrradstraße wären die Kraftfahrzeuge gezwungen den Radfahrern Vorrang zu gewähren.
Dieses würde unseres Erachtens auch dazu beitragen, dass die Straße von Kraftfahrzeuge weniger genutzt würde. Auch Fußgänger, die diese Straße oft nutzen, würden davon profitieren. Für Anlieger und landwirtschaftliche Fahrzeuge sollte die Straße natürlich frei gegeben werden.
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Zu 2)
Da es sich hier um die Straße handelt an der die Grundschule liegt, und somit zwangsläufig oft von Kinder mit dem Rad befahren wird, bietet sich die Ausweisung als Fahrradstraße an, um die Straße sicherer zu machen. Zumal in der Vergangenheit bereits auch von Anwohnern Klagen über zu schnelles und rücksichtsloses Fahren von Kraftfahrzeugen geäußert wurden.
Obenstehendes Foto zeigt ein entsprechendes Verkehrsschild, aufgenommen in Billerbeck. Für die Schulstraße könnte der Zusatz „Land- und Forstwirtschaftlicher Verkehr frei" natürlich entfallen.
Wir würden uns freuen, wenn der Antrag positiv beschieden und die Maßnahme dann zeitnah umgesetzt würde.
Mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Wenking,
sehr geehrte Ratsmitglieder,
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der Rat der Stadt Horstmar möge beschließen, folgende Straßen als
FAHRRADSTRASSEN auszuweisen:
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1)   Straße durch das Naturschutzgebiet „Herrenholz“, beginnend am Abzweig Burgweg / Hagenstiege, bis zum Abzweig nördlich des Anwesens Lobbel.
2)   Schulstraße (auf ganzer Länge von der Bahnhofstraße bis zur Eichendorffstraße)
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Begründung:
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Zu 1)
Als Haupt-Verbindungsstraße für Radfahrer zwischen den beiden Ortsteilen Horstmar und Leer und als stark frequentierte Straße für Rad-Touristen  im Allgemeinen (siehe auch geführte Radtouren „HORSTMARERleben“) sollten auf dieser Straße die Radfahrer Sonderrechte genießen.
Radfahrer sollten diese Straße weitgehend ungestört nutzen zu können, ohne von (oft zu schnell fahrenden) Autos immer wieder gezwungen zu werden, hintereinander und extrem nah am Rand zu fahren. Bei Überholvorgängen und bei Begegnungsverkehr fahren die Kraftfahrzeuge oft nicht von der asphaltierten Straße herunter, so dass man als Radfahrer dann gezwungen ist den Asphaltbereich zu verlassen; andernfalls wird der notwendige Sicherheitsabstand oft nicht eingehalten. Mit der Ausweisung als Fahrradstraße wären die Kraftfahrzeuge gezwungen den Radfahrern Vorrang zu gewähren.
Dieses würde unseres Erachtens auch dazu beitragen, dass die Straße von Kraftfahrzeuge weniger genutzt würde. Auch Fußgänger, die diese Straße oft nutzen, würden davon profitieren. Für Anlieger und landwirtschaftliche Fahrzeuge sollte die Straße natürlich frei gegeben werden.
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Zu 2)
Da es sich hier um die Straße handelt an der die Grundschule liegt, und somit zwangsläufig oft von Kinder mit dem Rad befahren wird, bietet sich die Ausweisung als Fahrradstraße an, um die Straße sicherer zu machen. Zumal in der Vergangenheit bereits auch von Anwohnern Klagen über zu schnelles und rücksichtsloses Fahren von Kraftfahrzeugen geäußert wurden.
Obenstehendes Foto zeigt ein entsprechendes Verkehrsschild, aufgenommen in Billerbeck. Für die Schulstraße könnte der Zusatz „Land- und Forstwirtschaftlicher Verkehr frei“
natürlich entfallen.
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Wir würden uns freuen, wenn der Antrag positiv beschieden und die Maßnahme dann zeitnah umgesetzt würde.
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Mit freundlichen Grüßen 800x600 Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4